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Wie wir wissen, ist der Faserlaserschneider ein vielseitiges Werkzeug zum Schneiden von Metallplatten und findet breite Anwendung. Metallplatten sind jedoch nicht immer makellos und können mitunter rosten. Was ist also beim Laserschneiden von rostigen Metallplatten mit einem Faserlaserschneider zu beachten?
1. Beim Laserschneiden oder -bohren von rostigen Metallplatten besteht die Gefahr, dass die Bohrung ausbricht und dadurch die Optik verunreinigt wird. Daher muss die rostige Metallplatte vorbehandelt werden. Die Schnittqualität ist jedoch weniger zufriedenstellend als beim Schneiden von normalem Metall.
2. Selbst rostiges Metall ist hinsichtlich der Schnittqualität besser als unebenes, da es das Laserlicht sehr gut absorbiert und somit eine höhere Schnittqualität erzielt. Es empfiehlt sich, unebenes, rostiges Metall vor dem Laserschneiden zu glätten.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Laserschneiden von rostigen Metallplatten die Bearbeitungseffizienz verringert und die Schnittqualität mindert. Daher ist es ratsam, rostige Metallplatten entweder gar nicht zu verwenden oder sie erst nach dem Entfernen des Rosts zu bearbeiten. Womit lässt sich der Rost also effektiv entfernen?
Ja, eine Laserreinigungsmaschine kann das. Sie ist umweltfreundlicher und effizienter als herkömmliche Entrostungsmethoden. Daher ist die ideale Vorgehensweise bei einer rostigen Metallplatte, sie zuerst mit Laser zu reinigen und anschließend zu laserschneiden.
Sowohl das Laserschneiden von Metallplatten als auch die Laserreinigung erfordern einen Faserlaser als Laserquelle, da dieser die höchste photoelektrische Umwandlungsrate aufweist. Um den dauerhaften Betrieb des Faserlaserschneiders und -reinigers zu gewährleisten, benötigen Sie einen Zweikanal-Umwälzkühler der Serie S&A Teyu CWFL. Weitere Informationen zu diesem Kühler finden Sie unter https://www.teyuchiller.com/fiber-laser-chillers_c2
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