
Vor sieben bis acht Jahren waren viele Industrieexperten der Ansicht, dass das Laserschweißen ein entscheidender Wachstumstreiber sei. Mit der Entwicklung der High-End-Fertigung finden Laser- und Präzisionsschweißen zunehmend Anwendung in verschiedenen Branchen, darunter Smartphones, Computer, Tablets, tragbare Kopfhörer, Hardware, Baumetalle und vieles mehr. Insbesondere in den letzten drei Jahren hat das Laserschweißen aufgrund des steigenden Bedarfs an Akkus für Elektrofahrzeuge stark an Bedeutung gewonnen.
Die weite Verbreitung des Laserschneidens ist auf ausgereifte Lasertechnologie und steigende Leistung zurückzuführen. Laserschneiden ersetzt zunehmend traditionelle Bearbeitungsverfahren wie Stanzen, Wasserstrahlschneiden usw. Es ist ein gängiges Vorbearbeitungsverfahren. Laserschweißen hingegen ist das Ergebnis neuer Anwendungen der Lasertechnologie. Dies geht oft mit Weiterentwicklungen und komplexeren, kundenspezifischen Techniken mit höherer Wertschöpfung einher. Aufgrund dieses Trends wird der Marktwert des Laserschweißens den des Laserschneidens in naher Zukunft übertreffen.
Neue und vielfältige Anwendungsmöglichkeiten eröffnen dem Laserschweißen ungeahnte Potenziale. Wie groß ist der Markt für Laserschweißen? Derzeit boomt der heimische Markt in jeder Hinsicht. Besonders hervorzuheben ist dabei das kompakte, handgeführte Laserschweißgerät, das sich zu einem beliebten Schweißgerät entwickelt hat.
Die handgeführte Laserbearbeitung wurde ursprünglich für die Lasermarkierung, später für die Laserreinigung und heute für das Laserschweißen eingesetzt. Handgeführte Laserschweißgeräte sind tragbare, hochpräzise und flexible Schweißgeräte, mit denen sich Teile unterschiedlicher Formen und Größen problemlos verschweißen lassen. Dank ihrer geringen Kosten, einfachen Bedienung, kompakten Größe und des geringen Wartungsaufwands erfüllen sie die vielfältigen Bedürfnisse verschiedener Unternehmen. Heutzutage finden sie breite Anwendung in der Bad-, Eisenwaren-, Bau- und Elektronikindustrie.
Handlaserschweißgeräte zeichnen sich durch ihre hohe Schweißgeschwindigkeit aus, die 2- bis 10-mal höher ist als bei herkömmlichen Laserschweißgeräten. Dadurch wird der Arbeitsaufwand erheblich reduziert. Zudem ist die Schweißnaht sehr glatt und stabil und benötigt keine Nachbearbeitung, was Kosten und Zeit deutlich senkt. Besonders bei Metallblechen, Winkelstahl und Edelstahl mit einer Breite von unter 3 mm erzielt das Handlaserschweißgerät hervorragende Schweißergebnisse.
Herkömmliche Laserschweißanlagen bestehen aus mechanischen Armen, Vorrichtungen und einer automatischen Steuerung. Diese kompletten Anlagen kosten oft über 1 Million RMB, was viele Anwender abschreckt. Handgeführte Laserschweißanlagen hingegen sind bereits für etwa 100.000 RMB erhältlich und damit für die meisten Anwender erschwinglich.
Da handgeführte Laserschweißgeräte immer heißer werden, investieren viele inländische Hersteller in diese Technologie, was den Markt sehr wettbewerbsintensiv macht.
Aktuelle handgeführte Laserschweißgeräte für den Hausgebrauch haben in der Regel eine Leistung zwischen 200 W und 2000 W und sind häufig mit einem Faserlaser ausgestattet. Da Faserlaser im Betrieb Wärme erzeugen, ist ein Laserkühler erforderlich, um diese abzuführen. Die Stabilität des Laserkühlers beeinflusst den ordnungsgemäßen Betrieb des handgeführten Laserschweißgeräts.
S&A Teyu ist derzeit Marktführer für industrielle Umwälzkühler im heimischen Lasermarkt. Um der steigenden Nachfrage nach handgeführten Laserschweißgeräten gerecht zu werden, entwickelte S&A Teyu die Rackmount-Kühler der RMFL-Serie (RMFL-1000 und RMFL-2000), die handgeführte Laserschweißgeräte mit einer Leistung von 1000 W bis 2000 W kühlen können. Weitere Informationen zu diesen beiden Kühlern finden Sie unter https://www.chillermanual.net/fiber-laser-chillers_c2









































































































