
Die Entwicklung und Revolution der digitalen Drucktechnologie hat die Etikettenherstellung grundlegend verändert. Dank flexibler Druckdesigns müssen Etiketten in verschiedenen Formen zugeschnitten werden. Traditionell erfolgt das Laserschneiden von Etiketten mit mechanischen Formpressen und Schneidemaschinen. Unterschiedliche Formen erfordern unterschiedliche Werkzeuge, deren Herstellung und Lagerung mit hohen Kosten verbunden sind. Zudem werden für verschiedene Formen unterschiedliche Messer benötigt. Der Messerwechsel führt zu Maschinenstillständen und mindert die Produktionseffizienz. Mit CO₂-Laserschneidmaschinen, die über einen Hochgeschwindigkeitsscanner verfügen, wird das Etikettenschneiden hingegen deutlich flexibler und einfacher. Darüber hinaus können Etiketten in verschiedenen Formen geschnitten werden, ohne den Produktionsprozess zu unterbrechen.
Die CO2-Laserbearbeitung bietet zahlreiche Vorteile. Neben der flexiblen Anpassung an neue Designs ermöglicht die berührungslose Bearbeitung, dass die Etiketten – die heutzutage immer dünner werden – nicht beschädigt werden. Zudem kommt die CO2-Laserbearbeitung ohne Verschleißteile aus und ist reproduzierbar. All dies macht sie zur idealen Technik für die Etikettenherstellung.
Immer mehr Menschen erkennen das Potenzial der Lasertechnik beim Etikettenschneiden und beginnen, CO2-Laserschneidmaschinen einzuführen. Ein Anbieter von Laseretikettenschneiddienstleistungen sagte: „Meine Kunden können mir jetzt einfach die CAD-Datei schicken, und ich kann das Etikett sehr schnell ausdrucken. Jede Form, jede Größe. Sie wollen es, ich kann es schneiden.“
Obwohl es viele verschiedene Laserquellen gibt, warum wird der CO2-Laser so oft gewählt? Um optimale Ergebnisse zu erzielen, ist es entscheidend, dass das Etikettenmaterial möglichst viel Laserenergie absorbiert. Gängige Etikettenmaterialien wie Kunststoff und Papier absorbieren das Licht des CO2-Lasers gut, sodass dieser präzise Schnitte ermöglicht.
Beim Präzisionsschneiden erzeugt der CO2-Laser viel Wärme. Kann diese nicht rechtzeitig abgeführt werden, kann der Laser leicht reißen oder sogar ausfallen. Daher ist der Einsatz eines Mini-Wasserkühlers zur Kühlung des CO2-Lasers für die meisten Anwender gängige Praxis. Die luftgekühlten Umwälzkühler der S&A Teyu CW-Serie eignen sich zur Kühlung von CO2-Lasern unterschiedlicher Leistung. Alle CO2-Laserkühler haben eine zweijährige Garantie. Detaillierte Modellinformationen finden Sie unter https://www.chillermanual.net/co2-laser-chillers_c1









































































































