![Die aktuelle Situation des Laserauftragschweißens im Schiffbau 1]()
Angesichts der sich verschärfenden Energiekrise rücken Meeresentwicklung und -forschung immer stärker in den Fokus vieler Länder. Die Frage, wie Korrosion an metallischen Werkstoffen unter Wasser vermieden und diese geschützt werden können, ist zu einem zentralen Thema der Meerestechnik geworden.
In maritimen Umgebungen ist die Erhöhung der Korrosionsbeständigkeit ein wirksames Mittel zum Schutz von Metallen. Unter den zahlreichen Oberflächenbehandlungstechniken hat das Laserauftragschweißen die Aufmerksamkeit vieler Forscher auf sich gezogen.
Beim Laserauftragschweißen wird ein hochenergetischer Laserstrahl auf die Metalloberfläche gerichtet. Durch schnelles Verschmelzen und Abkühlen bildet sich auf der Oberfläche des Grundmaterials eine Schicht aus einem Beschichtungsmaterial mit speziellen physikalischen, chemischen oder mechanischen Eigenschaften. Zusammen bilden sie einen neuen Verbundwerkstoff. Dieser Verbundwerkstoff vereint die besten Eigenschaften des Grundmaterials und des Beschichtungsmaterials und gleicht gleichzeitig deren Nachteile aus. Dadurch wird die Korrosionsbeständigkeit von Metallwerkstoffen in maritimer Umgebung deutlich verbessert und ihre Lebensdauer verlängert.
Nehmen wir Edelstahl als Beispiel. Edelstahl wird häufig für Pumpen, Ventile, Ankerstangen usw. in maritimen Projekten verwendet. Er weist in der maritimen Umgebung eine sehr geringe Korrosionsrate auf. Die vorherrschende Korrosionsform ist partielle Korrosion wie Lochfraß oder Spaltkorrosion. Normaler Edelstahl kann aufgrund seiner geringen Beständigkeit gegen Lochfraßkorrosion im Schiffbau nicht breit eingesetzt werden. Durch Laserauftragschweißen kann jedoch normaler Edelstahl auf hochfesten legierten Stahl aufgebracht werden, wodurch seine Beständigkeit gegen Lochfraßkorrosion verbessert wird.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Laserauftragschweißen hervorragend für die Oberflächenbehandlung von Bauteilen geeignet ist, die in maritimer Umgebung korrosiven oder abrasiven Einflüssen ausgesetzt sind.
Laserauftragschweißanlagen sind häufig mit Faserlasern als Laserquelle ausgestattet. Um eine Überhitzung der Faserlaserquelle zu verhindern, ist eine effektive Kühlung unerlässlich. S&A Teyu zählt zu den renommierten Herstellern von Wasserkühlern in China und bietet mit der CWFL-Serie industrielle Wasserkühler speziell für Faserlaser an. Die Wasserkühler der CWFL-Serie decken den Kühlbedarf von Faserlasern von 0,5 kW bis 20 kW ab. Als zuverlässiger Hersteller von Wasserkühlern gewährt S&A Teyu für die Wasserkühler der CWFL-Serie 2 Jahre Garantie und einen reaktionsschnellen Kundendienst. Weitere Informationen zu den industriellen Wasserkühlern der CWFL-Serie von S&A Teyu finden Sie unter https://www.teyuchiller.com/fiber-laser-chillers_c2
![Industrieller Wasserkühler Industrieller Wasserkühler]()