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Vergleich zwischen CO2-Laserschneider und Faserlaserschneider

Industriemaschinen erzeugen im Betrieb häufig zusätzliche Wärme. Auch CO₂-Laser und Faserlaser bilden hier keine Ausnahme. Um den spezifischen Kühlbedarf dieser beiden Lasertypen zu decken, bietet S&A Teyu die Wasserkühlsysteme der CW-Serie für CO₂-Laser und der CWFL-Serie für Faserlaser an.

 Wasserkühlsystem

Man geht davon aus, dass sich Laserschneiden und Laserschweißen in Richtung höherer Leistung, größerer Formate, höherer Effizienz und intelligenterer Technologien entwickeln werden. Die gängigsten Laserschneider auf dem Markt sind derzeit CO₂-Laserschneider und Faserlaserschneider. Heute werden wir diese beiden vergleichen.

Zunächst einmal kann der CO2-Laser als traditionelle Laserschneidtechnik bis zu 20 mm dicken Kohlenstoffstahl, bis zu 10 mm dicken Edelstahl und bis zu 8 mm dicke Aluminiumlegierungen schneiden. Der Faserlaser hingegen bietet den Vorteil, bis zu 4 mm dünne Metallbleche schneiden zu können, jedoch nicht dickere, da die Wellenlänge des CO2-Lasers etwa 10,6 µm beträgt. Aufgrund dieser Wellenlänge wird das Laserlicht leicht von nichtmetallischen Materialien absorbiert, weshalb sich der CO2-Laser ideal zum Schneiden von Materialien wie Holz, Acryl, PP und Kunststoffen eignet. Der Faserlaser hingegen hat eine Wellenlänge von nur 1,06 µm und wird daher kaum von nichtmetallischen Materialien absorbiert. Bei hochreflektierenden Metallen wie Reinaluminium und Silber sind beide Lasertypen nicht geeignet.

Zweitens ist der Wellenlängenunterschied zwischen Faserlaser und CO₂-Laser recht groß. Daher kann CO₂-Laserlicht nicht durch Glasfasern übertragen werden, Faserlaserlicht hingegen schon. Dies macht Faserlaser sehr flexibel auf gekrümmten Oberflächen, weshalb sie zunehmend in der Automobilindustrie eingesetzt werden. In Kombination mit einem ebenso flexiblen Robotersystem kann der Faserlaser die Produktivität steigern, die Effizienz erhöhen und die Wartungskosten senken.

Drittens ist der Wirkungsgrad der Photovoltaik-Umwandlung unterschiedlich. Der Wirkungsgrad von Faserlasern liegt bei über 25 %, während der von CO₂-Lasern nur 10 % beträgt. Dank dieses hohen Wirkungsgrades können Faserlaser Anwendern helfen, Stromkosten zu senken. Da Faserlaser jedoch eine relativ neue Lasertechnologie darstellen, sind sie noch nicht so bekannt wie CO₂-Laser. Daher ist es unwahrscheinlich, dass CO₂-Laser in absehbarer Zeit durch Faserlaser ersetzt werden.

Viertens, Sicherheit. Gemäß internationaler Sicherheitsstandards wird die Gefährlichkeit von Lasern in vier Stufen eingeteilt. CO₂-Laser gehören zur geringsten Gefahrenstufe, während Faserlaser aufgrund ihrer kurzen Wellenlänge die gefährlichste Stufe darstellen, da sie die Augen stark schädigen können. Aus diesem Grund ist für den Betrieb eines Faserlaserschneiders eine geschlossene Umgebung erforderlich.

Industriemaschinen erzeugen im Betrieb häufig zusätzliche Wärme. Auch CO₂-Laser und Faserlaser bilden hier keine Ausnahme. Um den spezifischen Kühlbedarf dieser beiden Lasertypen zu decken, bietet S&A Teyu die Wasserkühlsysteme der CW-Serie für CO₂-Laser und der CWFL-Serie für Faserlaser an.

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