
Industrielaser haben sich in den letzten Jahren rasant entwickelt und finden breite Anwendung in der Metallbearbeitung, insbesondere bei Blechen, Rohren, Unterhaltungselektronik, Glas, Fasern, Halbleitern, im Automobilbau, in der Schiffsausrüstung und vielen weiteren Bereichen. Seit 2016 wurden industrielle Faserlaser mit Leistungen von 8 kW und später 10 kW, 12 kW, 15 kW, 20 kW usw. weiterentwickelt.
Die Weiterentwicklung der Lasertechnik hat zu einer Modernisierung der Laserausrüstung geführt. Inländische Laserhersteller entwickeln sich deutlich schneller als ihre ausländischen Konkurrenten erwartet haben, sowohl im Bereich der gepulsten als auch der kontinuierlichen Faserlaser. In der Vergangenheit wurde der globale Lasermarkt von ausländischen Unternehmen wie IPG, nLight, SPI, Coherent und anderen dominiert. Doch mit dem Wachstum inländischer Laserhersteller wie Raycus, MAX, Feibo und Leapion hat sich diese Dominanz aufgelöst.
Hochleistungsfaserlaser werden hauptsächlich zum Metallschneiden eingesetzt und machen 80 % der Anwendungen aus. Der Hauptgrund für die zunehmende Verbreitung ist der gesunkene Preis. Innerhalb von weniger als drei Jahren fiel der Preis um 65 %, was den Endanwendern erhebliche Vorteile brachte. Neben dem Metallschneiden sind Laserreinigung und Laserschweißen vielversprechende Anwendungsgebiete für die Zukunft.
Die Entwicklung des Faserlasers hat die Metallbearbeitung revolutioniert. Sein Aufkommen hat die traditionellen Werkzeuge wie Brennschneidanlagen, Wasserstrahlschneidanlagen und Stanzpressen stark beeinflusst, da er deutlich höhere Schnittgeschwindigkeiten und eine bessere Schnittkantenqualität bietet. Auch der herkömmliche CO₂-Laser wurde durch den Faserlaser abgelöst. Technisch gesehen stellt er eine Weiterentwicklung der Lasertechnologie dar. Dennoch ist der CO₂-Laser keineswegs überflüssig, da er sich hervorragend zum Schneiden von Nichtmetallen eignet und eine überlegene Schnittleistung sowie glatte Schnittkanten aufweist. Daher halten ausländische Unternehmen wie Trumpf, AMADA und Tanaka sowie chinesische Unternehmen wie Hans Laser und Baisheng weiterhin an ihren CO₂-Laserschneidanlagen fest.
In den letzten zwei Jahren hat sich das Laserschneiden von Rohren zu einem neuen Trend entwickelt. Das 3D-5-Achs-Laserschneiden von Rohren könnte die nächste wichtige, aber auch komplexeste Anwendung des Laserschneidens darstellen. Aktuell gibt es hierfür mechanische Arme und Portalaufhängungen. Sie erweitern das Spektrum des Metallschneidens und werden in naher Zukunft im Fokus stehen.
Die Metallbearbeitung in der allgemeinen Fertigungsindustrie erfordert Faserlaser mit einer Leistung von 2 kW bis 10 kW. Daher machen Faserlaser dieser Leistungsklasse einen Großteil des Absatzvolumens aus, und ihr Anteil wird weiter steigen. Diese Situation wird sich voraussichtlich noch lange fortsetzen. Gleichzeitig werden Laserschneidmaschinen immer intelligenter und benutzerfreundlicher.
Das Laserschweißen verzeichnete in den letzten drei Jahren ein kontinuierliches Wachstum von 20 % und hat damit einen größeren Marktanteil als andere Marktsegmente. Faserlaser- und Halbleiterlaserschweißen werden in der Präzisions- und Metallschweißtechnik eingesetzt. Heutzutage erfordern viele Schweißverfahren einen hohen Automatisierungsgrad, hohe Produktivität und die vollständige Integration in die Produktionslinie – und genau diese Anforderungen kann das Laserschweißen erfüllen. In der Automobilindustrie wird die Laserschweißtechnik zunehmend bei Fahrzeugen mit alternativen Antrieben für das Schweißen von Antriebsbatterien, Karosserien, Autodächern usw. eingesetzt.
Ein weiterer Vorteil des Schweißens ist das handgeführte Laserschweißgerät. Dank seiner einfachen Bedienung, dem Verzicht auf Klemmen und Steuerungswerkzeuge, ist es nach der Markteinführung sofort einsatzbereit. Allerdings befindet sich das handgeführte Laserschweißgerät noch in der Einführungsphase und zeichnet sich durch einen geringen technischen Anspruch und eine geringe Wertschöpfung aus.
Es wird erwartet, dass der Aufwärtstrend beim Laserschweißen in den kommenden Jahren anhalten wird und weiterhin einen steigenden Bedarf an Hochleistungs-Faserlasern mit sich bringt, insbesondere in der High-End-Fertigung.
Ob Laserschneiden oder Laserschweißen mit hoher oder ultrahoher Leistung – Bearbeitungseffektivität und Stabilität haben höchste Priorität. Diese hängen von den eingesetzten Umluft-Kältemaschinen ab. Auf dem heimischen Markt für industrielle Kältetechnik ist S&A Teyu eine etablierte Marke mit hohem Absatzvolumen. Das Unternehmen verfügt über ausgereifte Kühltechnologie für CO₂-Laser, Faserlaser, Halbleiterlaser, UV-Laser und weitere Anwendungen.
Um beispielsweise die Nachfrage nach dem derzeit gängigen 3-kW-Faserlaser zum Schneiden dünner Metallplatten zu decken, entwickelte S&A Teyu die luftgekühlten Kältemaschinen CWFL-3000 mit zwei Kühlkreisläufen. Auch für 4 kW, 6 kW, 8 kW, 12 kW und 20 kW bietet S&A Teyu entsprechende Kühllösungen an. Weitere Informationen zu den Hochleistungs-Faserlaser-Kühllösungen von S&A Teyu finden Sie unter https://www.chillermanual.net/fiber-laser-chillers_c2









































































































