![Bei der Lithiumbatterieproduktion können zwei Lasertechniken eingesetzt werden. 1]()
Lithiumbatterien sind heute allgegenwärtig in unserem Alltag. Von Smartphones bis hin zu Elektrofahrzeugen – sie sind zur wichtigsten Energiequelle geworden. Bei der Herstellung von Lithiumbatterien kommen zwei Lasertechniken zum Einsatz.
Laserschweißen
Die Herstellung von Lithiumbatterien umfasst das Polstückschweißen, bei dem das Polstück und der Stromkollektor miteinander verschweißt werden. Für das Anodenmaterial werden Aluminiumblech und Aluminiumfolie verschweißt, für das Kathodenmaterial Kupferfolie und Nickelblech. Eine geeignete und optimierte Schweißtechnik ist entscheidend, um die Produktionskosten von Lithiumbatterien zu senken und ihre Zuverlässigkeit zu gewährleisten. Herkömmliches Schweißen, wie beispielsweise Ultraschallschweißen, ist anfällig für unvollständige Verschweißungen. Zudem verschleißt der Schweißkopf schnell, und seine Lebensdauer ist unvorhersehbar. Dies führt häufig zu einer geringen Ausbeute.
Mit der UV-Laserschweißtechnik wäre das Ergebnis jedoch völlig anders. Da Lithiumbatteriematerialien UV-Laserlicht sehr gut absorbieren, ist der Schweißvorgang deutlich einfacher. Zudem ist die Wärmeeinflusszone sehr klein, was die UV-Laserschweißtechnik zur effektivsten Schweißtechnik in der Lithiumbatterieproduktion macht.
Lasermarkierung
Die Lithiumbatterieproduktion umfasst zahlreiche weitere Schritte, darunter Informationen zu Rohstoffen, Produktionsprozess und -technik, Produktionscharge, Hersteller, Produktionsdatum usw. Wie lässt sich die gesamte Produktion nachverfolgen? Dazu müssen diese wichtigen Informationen in einem QR-Code gespeichert werden. Herkömmliche Druckverfahren haben den Nachteil, dass die Markierung beim Transport leicht verblasst. Mit einer UV-Lasermarkierungsmaschine hingegen ist der QR-Code dauerhaft und unter allen Bedingungen sichtbar. Dank dieser Langlebigkeit eignet sich die Markierung ideal zum Schutz vor Produktfälschungen.
Die oben genannten Lasertechniken für die Lithiumbatterieproduktion haben eines gemeinsam: Sie alle nutzen UV-Laser als Laserquelle. UV-Laser haben eine Wellenlänge von 355 nm und eignen sich für die Kaltbearbeitung. Das bedeutet, dass sie das Batteriematerial beim Schweißen oder Markieren nicht beschädigen. Allerdings reagieren UV-Laser empfindlich auf Temperaturschwankungen. Starke Temperaturschwankungen können die Laserleistung beeinträchtigen. Um die Laserleistung des UV-Lasers aufrechtzuerhalten, ist der Einsatz eines industriellen Wasserkühlers am effektivsten. Der luftgekühlte Wasserkühler S&A Teyu CWUL-05 ist ideal für die Kühlung von 3-5 W UV-Lasern. Dieser industrielle Wasserkühler zeichnet sich durch eine Temperaturstabilität von ±0,2 °C und ein optimiertes Rohrleitungssystem aus. Dadurch wird die Bildung von Blasen minimiert, was die Laserquelle zusätzlich schont. Darüber hinaus verfügt der CWUL-05 über eine intelligente Temperaturregelung, die die Wassertemperatur an die Umgebungstemperatur anpasst und so die Kondenswasserbildung reduziert. Für weitere Informationen zu diesem Wasserkühler klicken Sie auf https://www.teyuchiller.com/compact-recirculating-chiller-cwul-05-for-uv-laser_ul1
![luftgekühlter Wasserkühler luftgekühlter Wasserkühler]()