Das Laserschweißen funktioniert jedoch nach einem anderen Prinzip. Es nutzt die hohe Hitze des Laserlichts, um die Molekülstrukturen in zwei Stahlplatten aufzubrechen, sodass sich die Moleküle neu anordnen und die beiden Stahlplatten zu einem einzigen Stück verschmelzen.

Beim herkömmlichen Schweißen, oft auch Punktschweißen genannt, wird das Metall verflüssigt und verbindet sich nach dem Abkühlen. Die Karosserie besteht aus vier Stahlplatten, die durch diese Schweißpunkte miteinander verbunden sind.
Das Laserschweißen funktioniert jedoch nach einem anderen Prinzip. Es nutzt die hohe Hitze des Laserlichts, um die Molekülstrukturen in zwei Stahlplatten aufzubrechen, sodass sich die Moleküle neu anordnen und die beiden Stahlplatten zu einem einzigen Stück verschmelzen.
Beim Laserschweißen werden zwei Teile zu einem einzigen verbunden. Im Vergleich zum herkömmlichen Schweißen weist das Laserschweißen eine höhere Festigkeit auf.
Beim Laserschweißen werden zwei Arten von Hochleistungslasern eingesetzt: CO₂-Laser und Festkörper-/Faserlaser. Die Wellenlänge des CO₂-Lasers beträgt etwa 10,6 µm, die des Festkörper-/Faserlasers etwa 1,06/1,07 µm. Da diese Laser außerhalb des Infrarotbereichs liegen, sind sie für das menschliche Auge unsichtbar.
Welche Vorteile bietet das Laserschweißen?
Laserschweißen zeichnet sich durch geringe Verformung, hohe Schweißgeschwindigkeit und eine konzentrierte, kontrollierbare Heizfläche aus. Im Vergleich zum Lichtbogenschweißen lässt sich der Durchmesser des Laserstrahls präzise steuern. Der typische Durchmesser des auf der Materialoberfläche auftreffenden Strahls beträgt etwa 0,2–0,6 mm. Je näher der Strahl am Zentrum liegt, desto höher ist die Energie. Die Schweißnahtbreite kann auf unter 2 mm begrenzt werden. Die Lichtbogenbreite beim Lichtbogenschweißen hingegen ist nicht kontrollierbar und deutlich größer als der Durchmesser des Laserstrahls. Auch die Schweißnahtbreite beim Lichtbogenschweißen (über 6 mm) ist größer als beim Laserschweißen. Da die Energie beim Laserschweißen sehr konzentriert ist, schmilzt weniger Material, wodurch insgesamt weniger Wärmeenergie benötigt wird. Folglich ist die Schweißverformung geringer und die Schweißgeschwindigkeit höher.
Wie verhält sich die Festigkeit beim Laserschweißen im Vergleich zum Punktschweißen? Beim Laserschweißen entsteht eine dünne, durchgehende Schweißnaht, während die Schweißnaht beim Punktschweißen aus einer Reihe einzelner Punkte besteht. Veranschaulicht lässt sich dies mit dem Reißverschluss einer Jacke vergleichen, während die Schweißnaht beim Punktschweißen eher den Knöpfen einer Jacke ähnelt. Daher ist das Laserschweißen fester als das Punktschweißen.
Wie bereits erwähnt, verwenden Laserschweißanlagen für die Karosseriebearbeitung häufig CO₂- oder Faserlaser. Unabhängig vom Lasertyp erzeugen diese erhebliche Wärmemengen. Überhitzung kann bekanntermaßen katastrophale Folgen für diese Laserquellen haben. Daher ist ein industrieller Wasserkühler mit Umwälzsystem oft unerlässlich. S&A Teyu bietet eine breite Palette industrieller Wasserkühler mit Umwälzsystem für verschiedene Lasertypen, darunter CO₂-Laser, Faserlaser, UV-Laser, Laserdioden, Ultrakurzpulslaser usw. Die Temperaturgenauigkeit beträgt bis zu ±0,1 °C. Finden Sie Ihren idealen Laserkühler unter https://www.teyuchiller.com









































































































