Mit steigender Nachfrage nach Elektrofahrzeugen steigt auch der Bedarf an leichteren und langlebigeren Akkus. Damit einher geht eine steigende Nachfrage nach Laserschweißgeräten.

Es wird geschätzt, dass Fahrzeuge mit alternativen Antrieben in vielen Ländern innerhalb weniger Jahrzehnte nach und nach die Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor ersetzen werden. Das bedeutet, dass Elektrofahrzeuge und ihre Akkus einen riesigen Markt erobern werden. Aktuell dominieren noch Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor den Markt, und es ist unrealistisch, sie kurzfristig zu verdrängen. Dennoch steht eines fest: Die Verbreitung von Elektrofahrzeugen nimmt rasant zu.
Mit steigender Nachfrage nach Elektrofahrzeugen steigt auch der Bedarf an leichteren und langlebigeren Akkus. Damit einher geht eine steigende Nachfrage nach Laserschweißgeräten.
Mit der Weiterentwicklung von Antriebsbatterien steigt auch der Bedarf an Schweißtechnik. Die Elektrofahrzeugindustrie und ihre Zulieferer suchen daher nach leistungsstarken und effizienten Schweißverfahren für die Massenproduktion von Antriebsbatterien sowie der Kupfer- und Aluminiumverbinder, den Hauptkomponenten der Batterie.
Das Faserlaserschweißen hat in den letzten Jahren enorme technologische Fortschritte erzielt und trägt dazu bei, Elektrofahrzeuge leichter zu machen und leistungsstarke Batterien herzustellen. Es überwindet erfolgreich die Schwierigkeiten, mit denen sich herkömmliche Laserschweißverfahren auseinandersetzen, wie beispielsweise das Schweißen von Kupfer, unterschiedlichen Metallen und dünnen Metallfolien.
Die Faserlaser-Schweißtechnik ermöglicht hochwertige Schweißarbeiten an der Batterie von Elektrofahrzeugen und trägt so zu geringeren Fahrzeugkosten und höherer Zuverlässigkeit der Batterie bei.
Im Vergleich zum herkömmlichen CO2-Laserschweißen und YAG-Schweißen bietet der Faserlaser die beste Lichtqualität, höchste Helligkeit, höchste Laserleistung und den höchsten photoelektrischen Wirkungsgrad. Diese Eigenschaften machen den Faserlaser ideal zur Steigerung der Bearbeitungseffizienz und Kostensenkung. Dies ist darauf zurückzuführen, dass Metalle das Licht des Faserlasers mit einer Wellenlänge von 1070 nm nur geringfügig reflektieren. Hochleistungs-Faserlaser eignen sich hervorragend zum Schweißen von Metallen mit hohem Reflexionsgrad wie Kupfer und Aluminium. Immer mehr Schweißanwendungen erfordern eine höhere Präzision, einen geringeren Wärmeeintrag und einen niedrigeren Energieverbrauch. Die Faserlaser-Schweißtechnik mit ihrem kontinuierlichen Wellenbetrieb erfüllt diese Anforderungen. Daher wird das Faserlaserschweißen bei Herstellern von Elektrofahrzeugen und deren Zulieferern zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Wie wir alle wissen, erfordert das Metallschweißen eine Hochleistungs-Faserlaser-Schweißtechnik. Je höher die Laserleistung, desto mehr Wärme erzeugen die Faserlaserquelle und der Schweißkopf. Um eine Überhitzung dieser Bauteile zu vermeiden, ist der Einsatz eines geschlossenen Wasserkühlkreislaufs unerlässlich und erfordert eine präzise Temperaturregelung.
Um der rasanten Entwicklung gerecht zu werden, hat S&A Teyu die CWFL-Serie von geschlossenen Wasserkühlern mit Dual-Circuit-Konfigurationen entwickelt und gefertigt. Sie verfügen über zwei unabhängige Temperaturregelungssysteme zur Kühlung der Faserlaserquelle und des Schweißkopfes. Einige Modelle unterstützen sogar das Modbus-485-Kommunikationsprotokoll, wodurch die Kommunikation zwischen Lasersystemen und Kühler ermöglicht wird. Weitere Informationen zu den geschlossenen Wasserkühlern der CWFL-Serie von S&A Teyu mit Dual-Temperaturregelung finden Sie unter https://www.teyuchiller.com/fiber-laser-chillers_c2









































































































